Wir sind heute früh aufgestanden um verschiedene Wasserlöcher anzufahren. Unsere Tour führte uns  zuerst zum Nebrownii Wasserloch. Der Schlamm dort ist sehr kalkhaltig. Elefanten,die sich damit bespritzen werden zu weißen Elefanten. Leider sahen wir hier gar keine Tiere.
Unsere Runde ging weiter nach Gemsbockvalkte. Wir sahen wie ein Hubschrauber eine Herde Zebras zusammen trieb. Dann kreutzten drei Giraffen unseren Weg.
Unser Weg führte uns dann zu Olifandsbagde. Es folgte ein Sekretär und eine Gruppe Perlhühner. Dann versperrte uns eine Herde Kudus und eine kleine Herde Scharzgesicht Impala die Weiterfahrt. Außerdem sahen wir wieder kleine Steinböckchen und eine Riesentrappe. Die drei zuvor gesehenen Giraffen hatten inzwischen ihren Futterplatz erreicht und ließen sich beim Fressen fotografieren. In weiter Ferne sahen wir einen Elefanten. Er war kaum zu erkennen. Dann bekamen wir noch eine Giraffenmama mit ihrem Jungen zu sehen.

Inzwischen waren wir bei unserer Rundfahrt wieder beim Nebrownii Wasserloch  angekommen. Dort traf sich jetzt fast alles was der Nationalpark zu bieten hat.
Wir sahen Strauße, auch eine Straußfamilie mit zwei jungen Kücken, ein Gnu das zögernd weiter hinten stand, Zebras und Springböcke. Dann kam ein Elefant und eine Löwin auf uns zu. Beide tranken gemeinsam am Wasserloch. Allerdings hatten sich bis auf die Gemsböcke und die Schakale alle anderen Tiere zurück gezogen. Die Löwin trank auch nur kurz und zog dann weiter. Nur der Elefant hatte es nicht eilig.

Wir fuhren zur Siesta zum Camp zurück.
In unserer Mittagspause kam Ilse und berichtete, dass eine Gruppe Elefantenbullen am Wasserloch trinkt . Wir unterbrachen unsere Ruhepause und  machten wunderbare Bilder den Nachmittag verbrachten wir auf der Terrasse von Hardi und Jörg.