Unser heutiges Ziel ist  Okaukuejo in dem Etosha Pfanne Nationalpark. Wir fuhren gegen 10.00 Uhr in Richtung Outju los. Dort haben wir getankt und  noch ein paar Getränke eingekauft und Eis für unsere Kühltruhe . Von Outju fuhren wir direkt  nach Okaukuejo .
Wir kamen um 13.25 Uhr an. Unsere Zimmer sind sehr unterschiedlich, aber alle sehr schön.  Am Wasserloch stillte eine Herde Zebras gerade ihren Durst . Um 15.00 Uhr trafen wir uns zum Kaffee trinken.

 

Internet Link: http://etoshanationalpark.co.za/accommodation/okaukuejo-camp/

Danach ging es los in Richtung Okondeka Wasserloch. Hardi versprach uns Löwen. Auf dem Weg begegnete uns zuerst eine Gruppe Springböcke, dann sahen wir einen Kojoten und eine Giraffe, die gemütlich neben uns her spazierte.

Und dann sahen wir Löwen. Sehr viele Löwen. Zuerst sahen nur einen Pascha und ein Weibchen im hohen Gras dösen. Dann entdecke Ilse noch zwei Weibchen in der Nähe in einer Sandkuhle. Dann erkannten wir ein paar Meter weiter noch ein  weibliches Tier auf den Rücken liegend. Ein Stückchen weiter war ein sehr großer Baum, in dem sich etwas bewegte. Hardi meinte, wir sollten unseren Standort noch einmal verändern und sind noch ein paar Meter nach vorne gefahren, bis wir den großen Baum überholt hatten. Dann kam plötzlich Bewegung in die Sache. Ein ganzes Rudel mit Jungtieren löste sich aus dem   Baumschatten  und bewegte sich erst kurz nach rechts von uns weg zu unserem alten Standplatz hin und dann genau in unsere Richtung. Es waren ca. 30 Löwen. Die Prozession nahm gar kein Ende. Die Tiere gingen zwischen den Autos durch auf die andere Seite zum Wasserloch. Wir konnten gar nicht mit dem  Fotografieren aufhören. Es entstanden traumhafte  Bilder.

Auf unserem Rückweg zum Camp kam in weiter Ferne ein Elefant langsam anmaschiert. Hardi meinte, dass der zum Wasserloch vor unserem Camp will und wir ihn später noch besser sehen. Auch das stimmte. Noch einmal an diesem Tag konnten wir tolle Bilder machen. Am späten Abend sahen wir noch fünf Giraffen und zwei Nashörner. Leider war es für unseren Fotoapparat zu dunkel.